Suzuki Motorräder von damals bis heute

Suzuki – das Unternehmen

Suzuki Motorräder sind jedem Classic Bike Fan ein Begriff und inbesondere in den 1970er Jahren standen die Zweitakter als Synonym für leistungsstarke Motorräder aus Japan. 1951 debütierte Suzuki erfolgreich mit dem kleinen Zweitakt-Motorrad „Power Free“, der mit 10.000 verkauften Exemplaren sofort zum Beststeller wurde.

Zu den Meilensteinen des Unternehmens gehören aber zweifelsfrei die ‚Colleda‘ aus dem Jahr 1954, die sowohl mit Zweitaktmotor als auch mit Viertakt-Triebwerk zu haben war und dem Unternehmen den Aufschwung brachte.

Die ‚T‘- und ‚GT‘-Baureihe gehört sicherlich zu den Glanzlichtern im Portfolio der Suzuki Motorräder. Mit Literleistungen jenseits der 100 PS waren diese Suzuki Zweitakter „verkappte Rennmaschinen“. Dank großer Exporterfolge dieser Maschinen in die USA wuchs das Unternehmen rasant.

Mit einem sich ändernden Umweltbewusstsein und zunehmenden „Wettrüsten“ in immer neue Hubraum-Dimensionen wandte sich Suzuki mehr und mehr den Viertaktmotorrädern zu und konnte mit der ‚GS‘-Baureihe nahtlos an die großen Erfolge der Suzuki Zweitakter anknüpfen. So setzte 1984 die GSX-R750 neue Maßstäbe im Segment der Supersportler.