Suzuki Motorräder

Suzuki Motorräder - Die Zweitakter

Suzuki T 125 (1969-1973)

Suzuki T125

Suzuki T 250 (1969 - 1972)

Suzuki T 250

Suzuki GP 125 (1978 - 1981)

Suzuki GP 125

Suzuki GT 200 (1979 - 1981)

Suzuki GT 380 (1972 - 1980)

Suzuki GT 380

Suzuki GT 750 (1972 - 1977)

Suzuki GT 750

Suzuki TS 250 (1969 - 1981)

Suzuki TS 250

Suzuki T10 (1962 - 1967)

Suzuki T10

Suzuki T 350 (1969 - 1972)

Suzuki T 350

Suzuki GT 125 (1974 - 1978)

Suzuki GT 125

Suzuki GT 250 X7 (1978 - 1981)

Suzuki GT 500 (1976 - 1977)

Suzuki GT 500

Suzuki TS 125 (1971 - 1982)

Suzuki TS 125

Suzuki TS 400 (1972 - 1977)

Suzuki TS 400 Apache (Quelle: Nippon-Classic.de)

Suzuki T20 (1965 - 1969)

Suzuki T20

Suzuki T 500 (1967 - 1975)

Suzuki T 500

Suzuki GT 185 (1973 - 1978)

Suzuki GT 185

Suzuki GT 250 (1973 - 1977)

Suzuki GT 250

Suzuki GT 550 (1972 - 1977)

Suzuki GT 550

Suzuki TS 185 (1971 - 1977)

Suzuki TS 185

Suzuki Motorräder - Die Viertakter

Suzuki GS 400 (1976 - 1983)

Suzuki GS 400

Suzuki GS 550E (1977 - 1984)

Suzuki GS 550

Suzuki GSX-R750 (1984 - 1988)

Suzuki RE5 Rotary (1974 - 1977)

Suzuki RE5 Rotary

Suzuki GS 500 (1979 - 1983)

Suzuki GS 750E (1976 - 1980)

Suzuki GS 750

Suzuki GS 850E (1978 - 1986)

Suzuki GS 850

Suzuki GS 500 E (1988 - 2007)

Suzuki GS 500 E

Suzuki GSX 750 S (1980 - 1984)

GSX 750

Suzuki GS 1000 (1978 - 1982)

Suzuki GS 1000

Suzuki Motorräder sind jedem Classic Bike Fan ein Begriff und inbesondere in den 1970er Jahren standen die Zweitakter als Synonym für leistungsstarke Motorräder aus Japan. 1951 debütierte Suzuki erfolgreich mit dem kleinen Zweitakt-Motorrad „Power Free“, der mit 10.000 verkauften Exemplaren sofort zum Beststeller wurde.

Zu den Meilensteinen des Unternehmens gehören aber zweifelsfrei die ‚Colleda‘ aus dem Jahr 1954, die sowohl mit Zweitaktmotor als auch mit Viertakt-Triebwerk zu haben war und dem Unternehmen den Aufschwung brachte.

Die ‚T‘- und ‚GT‘-Baureihe gehört sicherlich zu den Glanzlichtern im Portfolio der Suzuki Motorräder. Mit Literleistungen jenseits der 100 PS waren diese Suzuki Zweitakter „verkappte Rennmaschinen“. Dank großer Exporterfolge dieser Maschinen in die USA wuchs das Unternehmen rasant.

Mit einem sich ändernden Umweltbewusstsein und zunehmenden „Wettrüsten“ in immer neue Hubraum-Dimensionen wandte sich Suzuki mehr und mehr den Viertaktmotorrädern zu und konnte mit der ‚GS‘-Baureihe nahtlos an die großen Erfolge der Suzuki Zweitakter anknüpfen. So setzte 1984 die GSX-R750 neue Maßstäbe im Segment der Supersportler.