Hondas CBX-Baureihe

Honda CBX

Mit der CBX-Baureihe setzte Honda ab Ende der 1970er Jahre die Messlatte im Motorradbau mal wieder hoch an. Das „X“ hinter der CB-Typenbezeichnung machte deutlich, dass hier neueste Technik verbaut wurde. Die Vier- bis Sechszylinder-Reihenmotoren der Honda CBX boten Temperament und technische Raffinessen. Vier Ventile werden über zwei obenliegende Nockenwellen über Schlepphebel gesteuert.  Die  Zahnkette zum Nockenwellenantrieb arbeitete wartungsfrei und die Spannmechanik der Kette funktionierte automatisch. Honda ließ sich den Pentroof-Brennraum mit 38-Grad-Ventialanordnung sogar patentieren.

Egal ob 400 oder 1000 ccm Hubraum, die Honda CBX sollte allen Attributen eines sportlichen Motorrades gerecht werden.

Bei der Honda CBX Mittelklasse legte der japanische Motorradhersteller noch nach und spendierte seinen Maschinen eine Anti-Dive-System, das bremskraftabhängig ein starkes Eintauchen verhinderte, und gekapselte Scheibenbremsen vorn. Hinten kamen moderne Kastenschwingen aus Aluminium mit luftunterstütztem Monoshock Federbein und Pro-Link-Umlenkung zum Einsatz.

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