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Kawasaki KH 125 (1977-1979)

Kawasaki KH 125

Kawasaki Z 200 (1976-1979)

Kawasaki Z 200

Kawasaki KL 250 (1977-1984)

Kawasaki KL 250

Kawasaki 250 A1 (1966-1971)

Kawasaki 250 A1, Kawasaki A1SS

Kawasaki 250 S1 (1971-1976)

Kawasaki S1 250

Kawasaki KH 250 (1976-1978)

Kawasaki KH 250

Kawasaki 350 A7 (1967-1971)

Kawasaki 350 A7 Avenger

Kawasaki 350 S2 (1971-1976)

Kawasaki 350 S2 "Mach II"

Kawasaki 400 S3 (1973-1978)

Kawasaki KH 400

Kawasaki Z 400 (1974-1979)

Kawasaki Z 400

Kawasaki 500 H1 (1969-1976)

Kawasaki H1

Kawasaki 650 W1 (1966-1974)

Kawasaki W1 650

Kawasaki Z 650 (1976-1983)

Kawasaki Z650 B

Kawasaki 750 H2 (1972-1975)

Kawasaki 750 H2

Kawasaki Z 750 B (1976-1979)

Kawasaki Z 750 Twin

Kawasaki GPZ 750 R (1984-1986)

Kawasaki GPZ 750 R

Kawsaki 900 Z1 (1972-1976)

Kawasaki 900 Z1

Kawasaki GPZ 900R (1984-1994)

Kawasaki GPZ 900 R

Kawasaki Z 1000 (1976-1980)

Kawasaki Z1000

Kawasaki Z1-R (1978-1980)

Kawasaki Z1-R

Kawasaki Z1000 MKII (1979-1980)

Kawasaki Z1000 MKII

Kawasaki Z1300 (1979-1982)

Kawasaki Z 1300

Kawasaki Z1000 R (1982-1983)

Kawasaki Z 1000 R

Harris-Kawasaki Z1000 R

Harris Kawasaki

Kawasaki W800 (2011-2016)

Kawasaki W800

Kawasaki steht heute exemplarisch für faszinierende und leistungsstarke Motorräder. Doch das Spektrum des japanischen Industrieunternehmens  reicht weit über die Motorradsparte hinaus und umfasst auch die Bereiche ‚Transportation Equipment‘, ‚Aerospace‘, ‚Industrial Equipment‘ und ‚Consumer Products‘.

Die Wurzeln des Unternehmens gehen bis auf das Jahr 1878 zurück. Damals legte Firmengründer Shozo Kawasaki den Grundstein des heutigen Industriegiganten mit der Eröffnung einer Werft. Die beginnende Mobilität zu Wasser, setzte sich auch zu Lande und in der Luft im Laufe der Unternehmensgeschichte fort.

Mit Inkrafttreten des Friedensvertrages fing Kawasaki 1952 an Motorräder zu bauen. Die Mobilisierung des Landes war nach dem Zweiten Weltkrieg die Maxime vieler Unternehmer. Vier Jahre nach Kriegsende entwickelte Kawasaki den ersten luftgekühlten Einzylinder-Viertaktmotor für ein Motorrad. Zwei Jahre später bringt der japanische Hersteller dann das erste eigene Motorrad, die Meihatsu 125, auf den Markt. Weitestgehend noch unbedeutend, geht Kawasaki 1960 eine Kooperation mit Meguro Works ein, dem damals zweitgrößten japanischen Motorradhersteller nach Honda. Aus dieser Liaison entsteht 1963 daraufhin die neue ‚Kawasaki Motor Sales Co‘.

Ab 1964 exportierte man Kawasaki Motorräder in die USA. Heute legendär, entpuppten sich die beiden Drehschieber-Zweitakter 250A1 Samurai und 350A7 Avenger als echte Verkaufsschlager. Auch in Deutschland verbuchte Nippons aufstrebende Motorradmarke mit seinen schnellen Dreizylinder-Zweitakt-Modellen beachtliche Erfolge. Den endgültigen Durchbruch schaffte das Unternehmen 1972 mit der Präsentation der atemberaubenden Kawasaki 900 Z1. Heute stehen die Kawasaki Motorräder für Leistung im giftgrünen Design.

Die vollständige Kawasaki Unternehmensgeschichte gibt es hier.